Respekt statt Ressentiment- alle Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entschieden bekämpfen!

Susann Rüthrich

 

Am Mittwoch, 10. Juni fand in Berlin ein Fachkongress des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschlands in Kooperation mit der Amadeu-Antonio-Stiftung statt. Gefördert durch das Bundesfamilienministerium wurde gemeinsam nach Strategien gesucht, wie sich Staat und Zivilgesellschaft am besten gegen Diskriminierung und Abwertung von Schwulen, Lesben, trans- oder intergeschlechtlichen Menschen stark machen können. Denn trotz allen positiven gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre stehen wir vor neuen Herausforderungen. Antifeministische Strömungen und religiös fundamentalistische Bewegungen verbinden sich aktuell mit homo- und transfeindlichen Meinungen, die zum Teil in der „Mitte der Gesellschaft“ vertreten werden. Hier entstehen Anschlüsse an die Rhetorik rechtspopulistischer und rechtsextremer Lager. Weiterlesen

Rechte der Kinder weiter stärken!

Anlässlich des Kindertages am 1. Juni erklärt Susann Rüthrich: „ Kinder sind unsere Zukunft. Doch sie sind heute Kinder. Sie haben jetzt Bedürfnisse. Der Kindertag ist nicht nur ein besonderer Tag für Kinder. Er ist auch ein guter Tag, darauf hinzuweisen, dass die Rechte der Kinder weiter gestärkt werden müssen. Es wird Zeit, dass die Kinderrechte im Grundgesetz verankert werden! “

 

100 % GLEICHSTELLUNG – WIR KÄMPFEN WEITER

Susann Rüthrich

Mit dem Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie beginnt am 17. Mai die CSD-Saison, in der zigtausende Lesben, Schwule, Bisexuelle, Inter- und Transsexuelle auf unzähligen CSDs in Deutschland für volle Akzeptanz und Gleichstellung demonstrieren. Auch bei uns in Sachsen finden am Sonntag zahlreiche Veranstaltungen statt, die uns alle an die Bedeutung dieses Tages erinnern. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen gleiche Rechte für alle. Dazu gehört auch die vollständige rechtliche Gleichstellung der Lebenspartnerschaft, ohne Wenn und Aber. Weiterlesen

Equal Pay Day: SPD sorgt für Gesetz zur Entgeltgleichheit

Heute ist der Tag, bis zu dem Frauen arbeiten müssten, um denselben jährlichen Durchschnittslohn wie Männer zu erwirtschaften. 22 Prozent beträgt die so genannte unbereinigte Lohnlücke und ist damit seit Jahren fast unverändert. Susann Rüthrich: „Diese Ungleichheit müssen wir endlich beenden. Dafür werden wir dieses Jahr den entscheidenden Schritt machen und die von Frauenministerin Manuela Schwesig geplanten gesetzlichen Regelungen zur Herstellung von Entgeltgleichheit auf den Weg bringen.“
„Es ist blamabel, dass das wirtschaftlich erfolgreiche Deutschland in dieser Hinsicht EU-weit unter den Schlusslichtern ist“, merkt Susann Rüthrich an. Selbst wenn man aus der Statistik herausrechne, dass Frauen öfter in Teilzeit arbeiten, für die Familie im Beruf pausieren und seltener in Führungspositionen seien, bliebe eine Lohnlücke von 7 – 8 Prozent. Dabei handelt es sich um unmittelbare Lohndiskriminierung. Darauf weisen am heutigen Equal Pay Day diverse Aktionen hin. Weiterlesen