Tierpatenschaft in der Hebelei

Im Spätsommer des Jahres besucht Susann Rüthrich das Naturerlebniszentrum Elbepark Hebelei. Im malerischen Elbtal in der Gemeinde Diera-Zehren gelegen, werden hier seit der Gründung des Naturparks 1972 vom Aussterben bedrohte Haustiere gehalten und gezüchtet. Im Park leben zurzeit etwa 200 Tiere von 67 verschiedenen Rassen. Für Kinder gibt es Spielplatz und Streichelgehege. Neben vielen Stammgästen aus der unmittelbaren Nachbarschaft kommen immer mehr Besucher aus der nahen Großstadt Dresden.
rp17ncyAuch der unmittelbar am Naturpark vorbei führende linkselbische Teil des Elberadweges trägt zur wachsenden, auch überregionalen Bekanntheit des Naturerlebnisses bei. Der Imbisspavillon „Zum Elbradler“ sorgt nicht nur für das leibliche Wohl der Tierparkbesucher, sondern eben auch der Radfahrer.
Mit großer Liebe und viel Engagement sorgen Tierparkleiter Sven Näther und sein Team für die stetige Weiterentwicklung des Naturerlebnisparks. Der Besucherservice wird weiter ausgebaut, interaktive Spiele werden entwickelt, weitere Tiere finden hier ein Zuhause.
Während des Rundgangs im Naturpark Hebelei halten wir uns etwas länger bei einem Storchenpaar auf. Viel Interessantes weiß Sven Näther über diese Tiere zu erzählen. rbkpxgt„Der Storch passt doch super gut zu mir als Kinderpolitikerin. Und auch zu meinem zweiten Politikfeld Demokratie stiftet der Storch ein gutes Sinnbild, wo er doch auf seinen langen Reisen so viele Grenzen überfliegt.“ Ich werde über das Storchenpaar  im Naturerlebniszentrum Elbepark Hebelei die Patenschaft übernehmen. Und weil Tierparkleiter, Herr Näther sich diesen Vorschlag schon vor meinem Besuch überlegt hatte, hat er auch das richtige Futter dabei – Fisch und Mehlwürmer. Mit einem ersten Füttern beginnt die Patenschaft.