Girls`und Boy`s Day und – warum im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf „Wissenschaft keine Grenzen kennt“


Beim Treffen mit dem Kaufmännischen Direktor des HZDR, Dr. Ulrich Breuer informierte sich Susann Rüthrich über die Arbeit der drei Forschungsbereiche, Dresden ist ein Standort von insgesamt fünf Standorten des Forschungszentrums, weitere Zentren existieren in Freiberg, Leipzig, Grenoble und in der Nähe von Hamburg.

Ca 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und 150 Doktoranden wirken an dieser Forschungstätte. Materialflächen können mit Ionenstrahlen untersucht werden. An einer extrem kompakten Teilchenbeschleunigung auf der Grundlage von Hochleistungslasern wird hier geforscht.

Im Schülerlabor DeltaX konnte die Abgeordnete Schülerinnen und Schüler, die am Girls und Boys Day teilnahmen, beim Experimentieren und im Forschungslabor zusehen und sich informieren.

Einen Einblick in das Tätigkeitsprofil der speziellen Forschungslabore erhielt Susann Rüthrich bei einer Führung durch das Zentrum für Radiopharmazeutische Tumorforschung mit Prof. Jens Pietzsch und den im Labor arbeitenden Kolleginnen.
Das Zentrum für Positronen-Emissions-Tomographie (PET) forscht am bildgebenden Verfahren und kommt bei der Krebsdiagnostik zum Einsatz.

Beim gemeinsamen Essen des Betriebsrates mit Susann Rüthrich in der Kantine der Forschungsstätte betonte die Betriebsratsvorsitzende Dr. Anke Richter die Internationalität des Wissenschaftsstandortes. Der Slogan „Wissenschaft kennt keine Grenzen“ wird hier gelebt und ist mehr als ein „Motto“.