Auf den Spuren von Louise Otto-Peters – Besuch im Seniorenzentrum

Anlässlich des 200. Geburtstages von Louise Otto-Peters habe ich das Meißner Seniorenzentrum, das ihren Namen trägt, besucht. Gemeinsam mit der Meißner Künstlerin Roswitha Schäfer konnte ich eine Spende von 250, – Euro an die Einrichtung übergeben.

Roswitha Schäfer hatte insgesamt zehn Zitate namhafter SPD-Politikerinnen und Politiker von Ferdinand Lasalle über August Bebel bis zu Gerhard Schröder kalligrafisch gestaltet. Darunter zum Beispiel den Ausspruch von Regine Hildebrandt: „Die Wahrheit ist manchmal brutal. Soll ick sie deswegen verschweigen?“ Die Werke haben wir in meinem Bürgerbüro in Meißen und anschließend im Büro meiner Kollegin, der SPD-Landtagsabgeordneten Dagmar Neukirch, in Dippoldiswalde gezeigt. Hier Impressionen von der Ausstellungseröffnung. Besucherinnen und Besucher hatten die Möglichkeit, Kopien der Arbeiten zu erwerben. Der Erlös davon sollte auf Wunsch der Künstlerin dem Pflegezentrum der Senioreneinrichtung zu Gute kommen.

Roswitha Schäfer zeigt eine der Arbeiten – hier ein Zitat von Willy Brandt

Regionalleiter Roberto Nitschke von der Trägereinrichtung Internationaler Bund und Pflegedienstleiterin Manuela Simon führen durch ihr Haus. Mit mir informiert sich auch unser Kreistagskandidat Eyk Schade über das vielfältige Angebot im Betreuten Wohnen, in der Kurzzeit- und in der ambulanten Pflege. Die Kalligrafin Roswitha Schäfer gestaltet vor Ort mit ihrer Kunstschrift Dankesworte an die Einrichtung.

Frau Simon und Herr Nitschke schauen Frau Schäfer bei Ihrer Arbeit zu.

Während des Rundganges konnten wir uns vor Ort über aktuelle Themen der Pflege austauschen. Die größte Herausforderung besteht vor allem darin, ausreichend Fachpersonal für die Pflegeaufgaben zu gewinnen. Mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz wollen wir für mehr Pflegerinnen und Pfleger sowie bessere Arbeitsbedingungen vor Ort sorgen.