Unterstützer AndréDurch ihre hauptamtliche Tätigkeit beim Netzwerk für Demokratie und Courage kennen wir uns mittlerweile seit vielen Jahren. Deshalb kann ich gut einschätzen, dass sie es ernst meint mit ihrem Slogan Gerecht.Echt.Rüthrich. Sie tritt engagiert für die Sachen ein von denen sie überzeugt ist und sagt auch deutlich, wenn sie anderer Meinung ist. Das habe ich an ihr schätzen gelernt. Wir brauchen in der Politik gerade solche Menschen, die sich mit voller Kraft für die richtigen Dinge einsetzen. Für mich als Gewerkschafter sind die richtigen Dinge natürlich die Belange der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und der sozial Schwachen in unserer Gesellschaft. Dafür steht Susann Rüthrich und dafür steht die SPD. Deshalb haben beide meine Unterstützung!

André Schnabel, DGB Jugend, Bezirk Sachsen

Unterstützer Mike„Politiker werden gewählt, weil sie zukünftige wichtige, manchmal existentielle, Entscheidungen für uns alle treffen müssen. Ich vertraue Susann Rüthrich, dass sie die richtigen, sozialdemokratischen Positionen vertreten wird!“

Mike Sturm, Rechtsanwalt, Dresden

Mütter im Bundestag: Mama regiert!

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Mit Kindern an die Macht, geht das? Susann Rüthrich sagt: Ja. Und will als Abgeordnete in den Bundestag!
„Junge Mütter müssen eigentlich früh ins Bett. Ihre Nächte sind kurz und unruhig. Ihre Kinder träumen schlecht oder sind erkältet. Irgendein Problem gibt es immer. Eins, das auch die beste Politikerin nicht sofort lösen kann. Man sollte Susann Rüthrich danach fragen. Man kann es sogar jetzt noch tun, kurz vor Mitternacht, an einem Wochentag 2013.“ Weiterlesen

Treffen mit EVG-Eisenbahnergruppe in Riesa

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Am 25.07.2013 traf sich Bundestagskandidatin Susann Rüthrich für Meißen gemeinsam mit dem DGB-Regionsgeschäftsführer Ralf Hron mit der Eisenbahner-Verkehrsgruppe im Gewerkschaftshaus in der Goethestraße in Riesa. Beate Eichner begrüßte die von der EVG nach Riesa eingeladenen Gäste und die Kolleginnen und Kollegen stellten sich zunächst einzeln vor. Nachdem Susann Rüthrich sich für die Einladung bedankte entspannte sich eine lebhafte Diskussion um die Ansprüche der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an die Politik. Weiterlesen