8,50 Euro Mindestlohn, ein MUSS!

SPD Bundestagskandidatin für Meißen Susann Rüthrich erklärte auf Grundlage einer Studie des Pestel-Instituts aus Hannover, dass ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde signifikante positive Effekte für die heimische Wirtschaft hätte. Die in Auftrag von der „Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft“ (ver.di) und der Gewerkschaft „Nahrung-Genuss-Gaststätten“ (NGG)  veröffentlichte Studie zeigt, dass im Kreis Meißen zurzeit rund 36.720 Menschen für einen Lohn unter 8,50 Euro pro Stunde arbeiten. Mit der Einführung des Mindestlohns würde die Kaufkraft im Kreis Meißen um 101,7 Millionen Euro pro Jahr steigen. Es wird auch prognostiziert, dass der Zuwachs an Kaufkraft nahezu eins zu eins auch in den Konsum gehen würde. Zusätzlich sind Einspareffekte aus Leistungen des SGB II wie Kosten der Unterkunft (KdU) zusätzlich hinzu zu rechnen. Weiterlesen

Rüthrich bei der Agentur für Arbeit Riesa

Die Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Riesa empfing am 15.07 Susann Rüthrich zu einem ausführlichen Gespräch über die Situation auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Meißen. Die Bundestagskandidatin der SPD für Meißen erkundigte sich in der Arbeitsagentur über die Struktur der Arbeitslosigkeit, die Entwicklung der vergangenen Monate und über den Ausbildungsstellenmarkt. Zwar kann ein leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen insgesamt festgestellt werden, allerdings muss eine weitere Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit konstatiert werden. Arbeitslosengeld I Bezieher im Rechtskreis SGB III waren im Juni 3326 Personen. Das kommunale Jobcenter im Landkreis Meißen kümmert sich um 13502 Bedarfsgemeinschaften, mit 23252 Leistungsempfängern. Im Rechtskreis SGB II werden 8222 Arbeitslose betreut. Weiterlesen