Rüthrich bei UKM in Meißen und Hirschfeld

Im Rahmen ihrer Betriebs- und Unternehmenstour im Landkreis Meißen besuchte die Bundestagskandidatin der SPD Susann Rüthrich am 11.09.2013 das UKM Unternehmen. Nach Einführung durch die Betriebsratsvorsitzende Heike Uhlig diskutierten die Kolleginnen und Kollegen mit ihren Gästen sehr lebhaft und direkt über die Vorstellung der Arbeitnehmer zu Guter Arbeit, auskömmliche Renten, ein ausreichendes Gesundheitsmanagement und Familienpolitik. Weiterlesen

Rüthrich bei König & Bauer in Radebeul

Im Rahmen ihrer Unternehmenstour informierte sich Susann Rüthrich am 14.08.2013 in Radebeul beim Druckmaschinenhersteller König & Bauer AG über die Produktionsbedingungen und die aktuelle Situation im Unternehmen. Der technische Werksleiter  Dr. Olaf Römer erläuterte die strategischen Rahmenbedingungen am Markt und die Situation am Standort Radebeul. In Radebeul werden mit rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Druckmaschinenerzeugnisse für den globalen Markt hergestellt. Das Unternehmen sieht sich angesichts konjunktureller Schwankungen natürlich vor großen Herausforderungen. Das betrifft die unterschiedliche Auftragssituation innerhalb eines Jahres ebenso wie die wirtschaftlichen Gesamtrahmenbedingungen. Mit rund 500 Mio. Umsatz ist das Werk in Radebeul  gleichzeitig der größte Einzelbetrieb der Unternehmensgruppe. Weiterlesen

8,50 Euro Mindestlohn, ein MUSS!

SPD Bundestagskandidatin für Meißen Susann Rüthrich erklärte auf Grundlage einer Studie des Pestel-Instituts aus Hannover, dass ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde signifikante positive Effekte für die heimische Wirtschaft hätte. Die in Auftrag von der „Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft“ (ver.di) und der Gewerkschaft „Nahrung-Genuss-Gaststätten“ (NGG)  veröffentlichte Studie zeigt, dass im Kreis Meißen zurzeit rund 36.720 Menschen für einen Lohn unter 8,50 Euro pro Stunde arbeiten. Mit der Einführung des Mindestlohns würde die Kaufkraft im Kreis Meißen um 101,7 Millionen Euro pro Jahr steigen. Es wird auch prognostiziert, dass der Zuwachs an Kaufkraft nahezu eins zu eins auch in den Konsum gehen würde. Zusätzlich sind Einspareffekte aus Leistungen des SGB II wie Kosten der Unterkunft (KdU) zusätzlich hinzu zu rechnen. Weiterlesen